Turnier: Intoor WM
Turnierbericht
Weltmeisterschaft für Freizeitmannschaften in der Intoor Halle in Bremen
Viele packende Zweikämpfe, schöne und akrobatische Spielszenen konnte man dieses Jahr bei der Intoor WM 2010 in Bremen bewundern.
Bei dieser Intoor WM war das Wort "Fair Play" das oberste Gebot und dementsprechend verhielten sich auch die Spieler.
Es gab im gesamten Turnier keine groben Fouls oder Auseinandersetzungen, und dies freute dem Turnierveranstalter Thomas Diedrich sehr.
Im Viertelfinale setzen sich die Mannschaften aus Niederlande, Südarfika, Mexico und Ghana durch, wobei jedoch die Mannschaft aus Mexico lange zittern musste.
Erst im 7-Meterschiessen setze sich die Truppe gegen Frankreich durch.
Erwähnswert war jedoch die Unterstützung der "Spielerfrauen der Kameruner" im Viertelfinale gegen die Mexicaner.
Lautstark und Kreativ wurden nach und nach Parolen gesungen und die Mannschaft nach vorne gepeitscht.
Leider langte es jedoch nicht für die Kameruner den sie unterlagten im Viertelfinale jeweils 2 mal den Mexicanern.
Im Halbfinale kam es dann zum " Showdown" der beiden spielerisch besten Mannschaften, Niederlande empfing die Bafana Bafana (Südafirka).
In einem packenden Spiel mit viel Torraumszenen und vielen guten Spielzügen setzen sich die Niederländer durch.
Diesen Sieg jedoch verdankten sie ihrem sehr gut aufgelegtem Torwart der mit vielen Glanzparaden den Sieg festhielt.
In anderem Halbfinale gewann die Truppe aus Ghana glanzlos gegen Mexico.
Nun kam es Finale zum Aufeinandertreffen der Niederländer und den Ghanesen.
Hier entwickelte sich ein klares und einseitiges Spiel und die Niederländer gingen bereits nach 3 Minuten mit 2:0 in Front.
Das Spiel ist schell erzählt: Niederlande gewinnt das Spiel und auch das Gesamtturnier verdient.
Sie hatten einfach die besten Einzelspieler die auch mal ein Spiel ganz alleine entscheiden konnten.
Für Alle Spieler war es ein gelungenes Wochende, denn sie hatten alle viel Spass und das war das Wichtigste an diesem Wochenende bei der Intoor WM in Bremen.
Jeder Mannschaft erhielt bei der Siegesfeier ein Preis so das keine Mannschaft mit leeren Händen Nachhause ging.







